Kernspintherapie für Gelenke und Wirbelsäule

Die Kernspintherapie erstaunt seit über 10 Jahren Ärzte wie Patienten mit ihrer Wirksamkeit

 

Kernspintherapie nutzt das physikalische Phänomen der Kernspinresonanz. Dieses Phänomen ist auch Grundlage der Magnetresonanztomographie (bekannt auch als MRT), mit der es möglich ist, genaue Schnittbilder des Körpers zu erhalten. Die Kernspintherapie geht auf die Entdeckung zurück, dass unter Nutzung der Kernspinresonanz zellaktivierende Effekte  hervorgerufen werden können. Diese Effekte werden zur Behandlung vor allem bei Arthrose eingesetzt, sowie bei Erkrankungen des Knochens (Osteoporose) und der Sehnen. Dabei läßt sich durch jeweils angepasste Geräteeinstellung eine gezielte Zellaktivierung bestimmter Gewebearten erreichen, in deren Folge es zur Regeneration der angesprochenen erkrankten Gewebe kommt.

Bei Arthrose wird der verminderte Gelenkknorpel zu Wachstum angeregt, ein Prozess der meist nach 2-3 Monaten zu einer deutlichen und anhaltenden Beschwerdebesserung führt.

Auch bei Osteoporose lassen sich sehr gute Schmerzlinderungen erzielen, einhergehend mit einer Zunahme von Knochendichte.

Bei Bandscheibenerkrankungen sind Festigungen des eingerissenen Faserrings der Bandscheibe zu erwarten, ein Effekt, der das "Nachschieben" weiterer Bandscheibenvorfälle verhindert und damit neben der Schmerzreduktion wesentlich zum Heilungsvorgang beiträgt.

Zur Kostenübernahme dieser erfolgreichen Therapieform fragen Sie bitte in unserer Praxis nach.