Aktuelles

Wie sieht der Neurologe das Phänomen Schmerz ?

Seit Jahren veranstaltet das CNST Kalkar regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema regenerative Schmerztherapie bei Arthrose (Verschleiß der Gelenke), Osteoporose (verminderte Knochendichte) und Schäden der Bandscheiben bzw. der Wirbelsäule und Nervenwurzeln. Im Mittelpunkt steht hier die innovative und schmerzfreie Methode der Kernspintherapie (MBST), die es häufig ermöglicht, ohne Operation auszukommen. Auf grosse Resonanz stößt immer wieder die Einbettung der Schmerzbehandlung in ein von Neurologen entwickeltes Konzept, das Schmerzentstehung, Schmerzleitung und Schmerzverarbeitung umfasst. Ziel ist es dabei, nicht nur vorübergehend Schmerzen zu beseitigen, sondern die Schmerzursachen anzugehen. Hierzu wird das schmerzauslösende Gewebe wie zum Beispiel der Gelenkknorpel im Knie veranlasst, sich zu regenerieren. Dies kann vielfach Gelenkersatz unnötig werden lassen. Bitte erkundigen Sie sich in unserer Praxis über den nächsten Veranstaltungstermin.

Seit August 2012 bieten wir im CNST Kalkar neu entwickelte Therapieformen an, die insbesondere gegen Schmerzen, dann auch gegen  Mißempfindungen wie Kribbeln und pelziges Taubheitsgefühl ausgerichtet sind. Die Behandlungsmethoden der Hochtontherapie und vor allem die der Kernspinresonanztherapie (MBST) sind auch bei Gelenkschmerzen, zum Beispiel bei Arthrose in Knie, Schulter oder Hüfte, ferner auch bei Schmerzen der Wirbelsäule, hier vor allem auch bei Bandscheibenvorfall und Osteoporose wirksam. Wir sind sicher, dass wir damit noch mehr Patienten mit Schmerzen infolge von Arthrose und Problemen der Wirbelsäule sowie Patienten mit Polyneuropathie und Mißempfindungen helfen können. Bitte informieren Sie sich bei uns näher.

Anhaltende Wirkung der Transkraniellen Magnetstimulation bei Alzheimer Demenz

Erneut berichtet ein Forscherteam in einer internationalen Fachzeitschrift über Erfolge durch eine Behandlung mit der Transkraniellen Magnetstimulation bei Demenz und Sprachstörungen (Maria Cotelli und Mitarbeiter 2011 im Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry). Durch schnelle repetitive Magnetstimulation stellte sich innerhalb weniger Wochen eine deutliche Besserung des Sprachverständnisses bei Personen mit einer Demenz ein. Diese Besserung war auch noch nach 2 Monaten nachweisbar. Die hier durchgeführte hochfrequente Magnetstimulation erfordert spezielle Geräte, wie sie in unserem Centrum für Neurotherapie verwendet werden. Ähnliche Erfolge sehen auch wir mit der Transkraniellen Magnetstimulation und anderen Neurostimulationsverfahren bereits nach 2-3 Wochen intensiver Kurzzeittherapie.

 

Unsere speziellen neurologischen Leistungen mit Lichttherapie, Neurofeedback und Neurostimulation bei Depression, Burnout, Migraine, Schlaganfall, Gedächtnisstörungen und Schlafstörungen halten wir unter anderem für Patienten aus Kleve, Wesel, Bocholt, Emmerich, Xanten, Geldern, Kevelaer, Straelen, Issum, Rheurdt, Rheinberg, Alpen, Moers, Krefeld und Kempen vor.

 

Auch die spezielle Diagnostik zur Früherkennung und Vorbeugung von Demenz (z.B. Alzheimer) und Schlaganfall bieten wir ebenso wie eine intensive Kurzzeit-Behandlung überregional an.